Von Georgien nach Westafrika

Von Georgien nach Westafrika

Auf bekannten Wegen zu neuen Anfängen

Caros Sicht

Mit Armenien und dem Vashlovani Nationalpark in Georgien hatte Friz seinen östlichsten Punkt auf dieser Reise erreicht. Von da an hieß es nun also erst einmal zurück durch bereits bekanntes Terrain, bevor wir mit unseren neuen Reiseabschnitt in Westafrika beginnen konnten. Unsere Stimmung war dementsprechend anfangs etwas komisch: Eigentlich waren wir ja davon ausgegangen diese Länder erst auf unserer Heimfahrt im Sommer noch einmal zu durchqueren und so fühlte sich die Fahrt zunächst ein wenig nach Reiseende an. Doch die Vorfreude auf das, was uns in Westafrika erwartete, und die Freude darüber, liebgewonnene Orte noch einmal zu besuchen, überwog bald und so wurde auch diese Rückfahrt zu einem zwar anstrengenden aber doch auch schönen und prägenden Reiseabschnitt. Da uns der direkte Weg von Armenien in die Türkei aufgrund der im letzten Reisebericht beschriebenen diplomatischen Spannungen zwischen den beiden Ländern verwehrt war, begann die Rückfahrt mit dem Grenzübertritt nach Georgien. Hier nutzten wir die Chance, die gesamte Bandbreite an kulinarischen Highlights noch ein letztes Mal auszukosten und ein weiteres Bad in den natürlichen heißen Schwefelquellen bei Wani zu nehmen, in denen wir uns im Dezember bereits aufgewärmt hatten. Hier war dieses Mal etwas mehr los als im kalten Dezember und wir verbrachten einen sehr schönen Abend mit den „Waffles“, einer belgischen Familie mit drei Kindern, die zwei bis drei Jahre mit ihrem Wohnmobil auf Weltreise sind und als „signature dish“ mit ihrem Waffeleisen überall auf der Welt Waffeln backen.

Ein letztes Mal Khinkalis genießen
Ein letztes Mal Khinkalis genießen
Georgischer Brotofen
An den Wänden solcher Öfen wird das traditionelle (sehr leckere) georgische Brot (Puri) gebacken und mit einem Stab herausgeholt, weshalb ein Loch in der Mitte entsteht.
Ein weiteres Bad in den heißen Schwefelquellen können wir uns natürlich nicht entgehen lassen...
Ein weiteres Bad in den heißen Schwefelquellen können wir uns natürlich nicht entgehen lassen...

Am nächsten Tag ging es nach langer Fahrt über die etwas unberechenbaren Straßen Georgiens (selbst die beste Straße hielt irgendwo ein Schlagloch bereit) bei Batumi an der Schwarzmeerküste über die Grenze in die Türkei. Da uns dieser Abschnitt der Schwarzmeerküste nicht besonders gut gefiel, war unser erstes Ziel der Altindere Vadisi Milli Nationalpark im Hinterland von Trabzon, in dem das bekannte Kloster Sumela in den Felswänden einer spektakulären Bergwelt liegt. Doch wieder einmal in der Türkei hatten wir uns zu viel vorgenommen und kamen letztlich doch nicht rechtzeitig am geplanten Ziel an, sondern (auch hier erkannten wir langsam ein Muster) strandeten zum Sonnenuntergang wieder einmal auf einem weniger idyllischen Parkplatz eines AVM (einer Art Mall) in Trabzon. Wenigstens gab es hier einen Cigköfte-Stand und, da vor zwei Tagen der Ramadan begonnen hatte, trafen wir auf viele fröhliche Verkäufer*innen, die in den Modegeschäften und Handyläden der Mall gemeinsam zum Sonnenuntergang hinter der Ladentheke das Fastenbrechen begingen. Der anschließende Ausflug in den  Altindere Vadisi Milli Nationalpark lohnte sich tatsächlich sehr und bot den perfekten Ort zum Entspannen nach dem ersten Fahrtabschnitt. Wir verbrachten einen Tag und eine Nacht auf einem wunderschönen Stellplatz direkt an einer Holzplattform mit atemberaubendem Blick auf das Kloster Sumela und die umliegende Bergwelt. Das ehemalige griechisch-orthodoxe Kloster, das in die Felswand der Altindere-Schlucht geschlagen ist und wirkt, als könnte es jederzeit in diese hinunterstürzen, blickt auf eine jahrhundertealte, legendenumwobene Geschichte zurück, die mit in den Höhlen wohnenden frühchristlichen Eremiten begann und mit dem griechisch-türkischen Bevölkerungsaustausch in den 1920er Jahren vorerst endete. Heute steht es unter dem Schutz der türkischen Regierung und ist vor allem aufgrund seiner außergewöhnlichen Lage eine touristische Attraktion.

Entschuldigt sich das Roads Department of Georgia nun wegen der Baustelle oder der Schlaglochüberraschungen, die das Fahren immer wieder spannend gestalten?
Entschuldigt sich das Roads Department of Georgia nun wegen der Baustelle oder der Schlaglochüberraschungen, die das Fahren immer wieder spannend gestalten?
Batumi
Batumi empfängt uns mit schlechtem Wetter, weshalb wir es nur aus der Ferne betrachten.
Türkische Grenze
Merhaba, Türkiye!
Stellplatz mit Privatterrasse mit Blick auf das Kloster Sumela im Altindere-Nationalpark
Stellplatz mit Privatterrasse mit Blick auf das Kloster Sumela im Altindere-Nationalpark
Hängematte mit Blick auf das Kloster Sumela
Etwas wärmer könnte es sein...
Blick auf das Kloster Sumela
Blick auf das Kloster Sumela
Stellplatz mit Privatterrasse im Altindere-Nationalpark
Über das Ostpontische Gebirge
Über das Ostpontische Gebirge
Hamsiköy Sütlacı
Hamsiköy gilt als das Dorf mit dem besten Sütlac der Türkei, also mussten wir natürlich auch den Hamsiköy Sütlacı probieren!

Weiter führte uns unsere Fahrt nun wieder ins geografische Zentrum der Türkei nach Kappadokien, in dessen unwirklichen Landschaften wir bereits im November wunderschöne Tage verbracht hatten, von denen Jannik in einem vergangenen Reisebericht ausführlich berichtet hat. Unterwegs erlebten wir in der Stadt Sivas zum ersten Mal die abendliche Vorfreude vor Sonnenuntergang während des Ramadans, wenn sich die Stadt auf letzten Einkaufstouren für das Fastenbrechen mit Familie und Freund*innen mit frisch gebackenem Brot eindeckt. Und wir merkten, dass das Reisen in der Türkei während des Ramadans anders ist. Kamen wir bei unserem ersten Aufenthalt durch kaum einen Ort, ohne zum Tee eingeladen zu werden oder irgendeinen anderen Snack zu entdecken, den wir probieren wollten, so war es nun ohne die gut besuchten Teestuben und Restaurants deutlich ruhiger auf den Straßen. In Kappadokien wollten wir an unserem Lieblingsplatz oberhalb des Red Valleys Janniks dreißigsten Geburtstag feiern und bei der Overlander-Legende Hakan, der vor allem auf Landrover Defender spezialisiert ist, Schweißarbeiten an Friz‘ Schwellern machen lassen. Letzteres klappte einwandfrei. Hakan, der uns sofort sehr sympathisch war, konnte einen Großteil der Schweißarbeiten erledigen, während wir froh waren, in der Werkstatt am Ofen zu sitzen und Tee trinken zu können, denn leider fiel genau auf die Tage um Janniks Geburtstag ein starker Wintereinbruch in Kappadokien. Es begann wie verrückt zu schneien und als Hakan sich nach getaner Arbeit fröhlich zum Fastenbrechen verabschiedete (in sechs Minuten war Sonnenuntergang), lagen bereits 30 Zentimeter Schnee. Wir feierten also bei minus 10 Grad auf dem Parkplatz vor Hakans Werkstatt in Janniks Geburtstag rein und mussten am nächsten Morgen leider anerkennen, dass unser Fahrzeug eher nicht für ein Offroad-Abenteuer über eine schlammige, eingeschneite Piste bis zu unserem Platz über dem Red Valley geeignet war. Wir fuhren also so nah ran, wie es ging, und hatten von unserem Parkplatz trotzdem einen sehr schönen Blick über die eingeschneiten Felsformationen. Um trotz der Minusgrade nicht den ganzen Tag nur Standheizungsluft zu schnuppern, nutzten wir jeden Sonnenstrahl, um den Bus für einen Kaffee an der frischen Luft zu verlassen und machten eine kleine Schneewanderung durch das Red Valley und das Monastery Valley. Doch auch wenn das eingeschneite Kappadokien einen ganz anderen, besonderen Charme hatte, zog es uns bald in der Hoffnung auf ein bisschen wärmere Temperaturen weiter zu einer weiteren natürlichen heißen Quelle in der Nähe des Ilhara-Tals, die uns bereits im kalten November gute Dienste erwiesen hatte.

Lange Fahrtage...
Lange Fahrtage...
Bei Hakan in Kappadokien
Bei Hakan in Kappadokien
War wohl eine kalte Nacht...
War wohl eine kalte Nacht...
Kappadokien im Schnee
Ganz anders, aber nicht weniger schön: Kappadokien im Winter
Die Sonnenstunden müssen bei den Temperaturen genutzt werden.
Die Sonnenstunden müssen bei den Temperaturen genutzt werden.
Red Valley
Red Valley
Kappadokien
Schneemann in Kappadokien
Einen Schneemann hat Jannik an seinem Geburtstag auch noch nie gebaut...
Geheiratet wird wohl bei jedem Wetter...
Geheiratet wird wohl bei jedem Wetter...
Blick über das Red Valley bis Uçhisar
Blick über das Red Valley bis Uçhisar

Weiter ging es diesmal nicht über Konya, sondern nördlich über den Tuz Gölü, einen riesigen, in der Sonne glitzernden Salzsee, den wir, nachdem uns ein sehr freundlicher Wächter der Salzgewinnungsfabrik den Weg gewiesen hatte, auf einem schmalen, matschigen Steg durchquerten. Friz wurde dabei mal wieder auf die Probe gestellt und mir schien nicht nur einmal, dass wir bei dem Gerutsche gleich im See landen. Wieder auf festem Boden ging die Fahrt durch die Türkei weiter, bis wir irgendwann wieder in Bursa landeten – nach Istanbul die erste Stadt, die wir im Herbst in der Türkei besucht hatten und die uns so unglaublich freundlich empfangen hatte. Hier hielten wir uns für ein paar kleine Reparaturarbeiten noch ein bisschen im Elektro-Viertel der Stadt auf und gingen noch einmal ausgiebig auf Bursas vielfältigen Märkten einkaufen. Den Höhepunkt des Bursa-Besuchs bildete ein Besuch bei Veysel, den wir im November bei seinem Straßenstand kennengelernt hatten und dessen Cigköfte in unseren Augen noch immer die besten waren, die wir in der Türkei probiert hatten (und wir hatten uns wirklich durchprobiert). Irgendwann schafften wir dann aber doch den Absprung aus Bursa, die uns mal wieder länger aufgehalten hatte, als geplant, fuhren noch ein Stückchen in Richtung der griechischen Grenze und hatten so in einer Woche die gesamte, riesige Türkei durchquert, in der wir auf dem Hinweg zweieinhalb Monate verbracht hatten.

Tuz Gölü
Tuz Gölü
Tuz Gölü
Tuz Gölü
Tuz Gölü
Salzberge am Tuz Gölü
Salzberge am Tuz Gölü
Tuz Gölü
Besuch bei Veysel in unserem Lieblings-Çığ-Köfte-Restaurant in Bursa
Besuch bei Veysel in unserem Lieblings-Çığ-Köfte-Restaurant in Bursa
Letzte Übernachtung in der Türkei
Letzte Übernachtung in der Türkei
Seeeeehr viele Kilometer...
Seeeeehr viele Kilometer...
Türkische Grenze
...und dann geht es auch schon nach Griechenland!

In Griechenland blieb uns bis zu unserer Fähre von Patras nach Venedig noch eine gute Woche, in der wir uns über Besuch unserer Freund*innen Jule, Maren und Robs freuten, die uns auf der Insel Lefkada erwarteten. Zunächst mussten wir aber noch einen Zwischenstopp in Thessaloniki einlegen, wo wir im Gesundheitsamt eine Gelbfieberimpfung bekommen konnten, die für die Reise nach Westafrika vorgeschrieben ist. Dort irrten wir zwar eine ganze Weile durch die Flure, doch fanden irgendwann, was wir suchten, und wurden unglaublich herzlich von einem humorvollen und hilfsbereiten Ärzt*innenduo empfangen. Für das fehlende Gesundheitszeugnis, das wir für die Impfung wohl eigentlich gebraucht hätten, fanden die beiden schnell eine unbürokratische Lösung und keine halbe Stunde später konnten wir das Amt mit einen Stempel im Impfausweis und einem Erinnerungsfoto wieder verlassen. Wie in der Türkei gab es auch auf unserer regenreichen Fahrt durch Griechenland nach Lefkada die eine oder andere kulinarische Station unserer Reise im Herbst, der wir mit Freude einen erneuten Besuch abstatteten. Zwar wirkten die vegetarischen Optionen, die die griechischen Kantinas zu bieten haben (letztlich Brot mit Pommes), nach der Streetfoodvielfalt Indiens etwas mickrig, doch der Nostalgie wegen ließen wir uns die Gelegenheit zu einer solchen kleinen Snackpause natürlich nicht entgehen. Auf Lefkada erwarteten uns Jule, Maren und Robs in einer Ferienwohnung direkt am Strand, wo wir parken und für ein paar Tage neben dem Luxus einer Dusche vor allem die gemeinsame Zeit mit den dreien genießen konnten. Wir wurden mit den schwäbischen Essentials (Brezeln, Maultaschen und Spätzle) verwöhnt und verbrachten sehr entspannte Tage bei glücklicherweise wieder besserem Wetter zusammen auf den Terrassen der Ferienwohnungen, an den paradiesischen Stränden der Insel und im bergigen Hinterland auf ein paar sehr schönen Wanderungen mit traumhaften Ausblicken über die Küste und die vielen kleinen umliegenden Inseln. Besonders gefiel es uns an den Stränden von Egremni und Porto Katsiki mit ihrer spektakulären Steilküste und dem türkisblauen Wasser, auf deren langen Sandstränden sich um diese Jahreszeit nur eine Handvoll Menschen verteilte. Für mich ging es anschließend für ein paar Tage nach Deutschland, während Jannik und Friz auf dem See- und Landweg nach Marokko fuhren, wo wir uns in Tanger wieder treffen wollten.

Selten hatten wir so viel Spaß beim Impfen wie in Thessaloniki!
Selten hatten wir so viel Spaß beim Impfen wie in Thessaloniki!
Lefkada
Lefkada
Lefkada
Auf Lefkada mit Maren, Jule und Robs
Auf Lefkada mit Maren, Jule und Robs
Egremni Beach auf Lefkada
Egremni Beach auf Lefkada
Porto Katsiki Beach auf Lefkada
Porto Katsiki Beach auf Lefkada
Porto Katsiki Beach auf Lefkada
Porto Katsiki Beach auf Lefkada

Janniks Sicht

Jetzt war ich also alleine unterwegs, woran ich mich zunächst einmal gewöhnen musste, schließlich war ich seit acht Monaten nicht mehr für mehr als drei Stunden alleine gewesen. Unglaublich, wie groß sich plötzlich die drei Quadratmeter Wohnfläche anfühlten… 😉 Lange allein blieb ich aber auch nicht: Schon am Abend lernte ich an meinem Stellplatz am Meer in der Nähe von Patras Janis kennen, der lange in Deutschland gelebt hatte und seine Rente nun in seiner alten Heimat Griechenland verbringt, wo er in der Nähe meines Stellplatzes ein Ferienhäuschen hat. Wir kamen direkt ins Gespräch und lustigerweise stellte sich schnell heraus, dass er schon ein paar Mal mit dem Motorrad in Marokko reisen war und auch einmal durch Mauretanien in den Senegal gefahren ist. So kam es, dass ich den ersten Abend „alleine“ auf Janis‘ Terrasse verbrachte und von ihm mit Pasta und interessanten Reisegeschichten und -tipps versorgt wurde. Am nächsten Tag stand auch schon die erste Fährfahrt an, die mich von Patras nach Venedig bringen sollte. Also noch schnell mit griechischen Lebensmitteln eingedeckt und dann war ich auch schon auf der Fähre, auf der ich es mir in Ermangelung einer Kabine (zu teuer) oder Schlafsesseln (nicht vorhanden) in einem gediegenen Loungebereich samt Piano gemütlich machte. Die Überfahrt war sehr entspannt, vor allem da die Fähre zu dieser Jahreszeit offensichtlich noch nicht allzu sehr genutzt wird, und schon zwei Nächte später war ich in Venedig.

Zum Abendessen bei Janis
Zum Abendessen bei Janis
Auf nach Venedig!
Auf nach Venedig!
Abendstimmung auf der Fähre
Abendstimmung auf der Fähre

Nun hatte ich also ein paar Tage in Italien zu überbrücken und eigentlich hatte ich geplant, langsam Richtung Genua zu fahren und dabei ein paar Städte auf dem Weg zu besichtigen. Doch es ergab sich eine schöne Planänderung, da meine Familie spontan beschlossen hatte, mich in Genua zu besuchen. Also fuhr ich voller Vorfreude natürlich so schnell es ging nach Genua, wo wir zwei sehr schöne Tage mit einer kleinen Wanderung in der Umgebung (deren Ende mich wohl schon einmal auf die senegalesische Regenzeit einstimmen sollte), der Erkundung Genuas und natürlich vielen Gesprächen bei Aperol und Pizza (auf beides hatte ich mich schon lange gefreut 😉 ) verbrachten, schließlich gab es ja viel zu erzählen. Doch dann hieß es auch schon wieder: Auf zur nächsten Fähre! Zwar war in Genua alles etwas chaotischer als in Patras, doch auch hier stand Friz irgendwann sicher im Rumpf des Schiffes umzingelt von marokkanischen Autos, deren Fahrer offensichtlich keinen Grund sahen, warum sich zwanzig Fahrräder nicht auch mit einem kleinen Kombi transportieren lassen sollten, und Wüstenschiffen, die den Eindruck vermittelten, unser kleiner VW-Bus wäre nicht gerade das passende Auto für das Fleckchen Erde, das wir bald erkunden wollten. Doch ein Zurück gab es jetzt nicht mehr und nun standen mir also 55 Stunden Fahrt bevor, die mir genügend Zeit ließen, mich ausgiebig auf Marokko zu freuen!

La dolce vita in Genua mit Janniks Familie
La dolce vita in Genua mit Janniks Familie
Genua
Genua
Fähre nach Tanger
...und die nächste Fähre!
Friz ist in bester Gesellschaft
Friz ist in bester Gesellschaft
...und bei Jannik ist es auch entspannt
...und bei Jannik ist es auch entspannt
Auf der Fähre nach Tanger

Der Reiseabschnitt in Kürze

Begleitung während der Fahrt

Immer noch: Nino Haratischwili – Das achte Leben (das wird uns wohl noch eine Weile begleiten).

Unvergesslichste Begegnung

„Gamardschoba!“ Plötzlich wurden wir in Griechenland an einer Mautstation auf georgisch begrüßt. Kurz kamen wir nach den vielen Sprachen der letzten Wochen ziemlich durcheinander, blickten aber irgendwann, dass unsere neue Nummernschild-Halterung für die nette aus Georgien stammende Mitarbeiterin natürlich etwas irreführend war.

Was wir am meisten vermissen werden

Die Vorfreude, in allen Ländern, die wir bisher bereist hatten, nochmals Zeit zu verbringen.

Go-to Snack

Selbstgebackener Kuchen aus dem Omnia-Ofen, den wir in Albanien von Wilma und Ger geschenkt bekommen hatten

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