Van Kalesi

Osttürkei

Osttürkei

Grenzgänge im Nebel

Janniks Sicht

Schweren Herzens verabschiedeten wir uns nun also von Mesopotamien, das uns aufgrund seiner geschichtsträchtigen Orte und der unglaublichen Gastfreundschaft der dort lebenden Menschen so begeistert hatte, und machten uns auf zu unserem letzten Reiseabschnitt in der Türkei. Entlang der iranischen und armenischen Grenzen wollten wir uns langsam in Richtung Georgien begeben – aber natürlich nicht ohne auch diesen Teil der Türkei ausführlich zu bewundern. Zum Glück konnten wir uns hier an Bülents Reiseplanung entlanghangeln, die unsere eigene noch um ein paar Stopps ergänzte. Einer dieser Stopps war auch schon unser erster Übernachtungsplatz und bescherte uns neben der Besichtigung der sehr schönen Malabadi-Brücke aus dem 12. Jahrhundert (eine der längsten Steinbogenbrücken der Welt) auch eine Begegnung der Art „Ach, wie klein die Welt doch ist!“ Als wir abends neben der Brücke parkten und noch unschlüssig waren, ob wir noch weiterfahren sollten, kam uns ein Ehepaar entgegen, das, wie sich nach einem kurzen Gespräch herausstellte, aus der unmittelbaren Nachbarschaft von Caros Eltern kam. Die beiden waren unterwegs in den Oman und luden uns ein, mit zu ihrem Parkplatz zu kommen, wo sie mit um die zwanzig weiteren Vans standen, mit denen sie als Reisegruppe unterwegs waren. Solche Begegnungen sind ja immer etwas kurios, auch wenn man sie beim Reisen öfter zu haben scheint, als man denkt, aber dass man sich an einem Ort mitten im Nirgendwo trifft, der nicht gerade zu den Top-Sehenswürdigkeiten zählt, ist schon lustig. Nach einer Nacht machte sich die Gruppe auf in den Irak und wir fuhren in die entgegengesetzte Richtung weiter. Schon bald erreichten wir die Ausläufer des Vansees, des größten Sees der Türkei (unser Prunkstück Bodensee könnte man mehr als siebenmal im Vansee unterbringen), und würden wir das Lied etwas mehr mögen, hätten wir sicherlich die Ode, die die Toten Hosen dem See widmeten, beim Anblick dieses riesigen Sees gehört. 😉 So ging es für uns ohne die passende musikalische Begleitung weiter, doch bevor wir uns an die Fahrt entlang des Vansees machten, wollten wir mit eigenen Augen den Übeltäter bestaunen, der den Vansee vor ungefähr einer Millionen Jahren neben dem Status als größten See der Türkei noch einen weit prestigeträchtigeren Titel einbrachte: Den des größten Sodasees der Erde. Dieser Übeltäter heißt Nemrut (nicht zu verwechseln mit Nemrut, von dem Caro euch im letzten Bericht erzählte), ist ein Vulkan und setzte sich frecherweise auf den Abfluss des Vansees in den Euphrat und verhindert seitdem, dass Wasser aus dem Vansee abfließen kann. Einige geologische Vorgänge, die mein Wissen über Steine bei weitem übersteigen, sorgen schließlich dafür, dass sich das Wasser des Vansees sehr seifig anfühlt. Und offensichtlich fühlt es sich nicht nur so an, denn Einheimische nutzen das Wasser tatsächlich zum Wäschewaschen ohne Waschmittel hinzufügen zu müssen. Den Wasserfühltest konnten wir zu diesem Zeitpunkt aber natürlich noch nicht selbst vornehmen, denn wir waren ja unterwegs auf den blockierenden Vulkan Nemrut. Wir hofften zu dieser Jahreszeit überhaupt noch in den Krater fahren zu können, doch diese Hoffnung nahm uns die Besatzung eines entgegenkommenden Schneepflugs. Die Straße sei aufgrund des Schneefalls gesperrt und sie kämen gerade von einem Einsatz, weil sie ein Auto befreien mussten, das sich festgefahren hatte. Wie es uns in der Türkei bisher immer ging, wurde die Warnung direkt mit einem längeren sehr netten Gespräch verknüpft und einer Essenseinladung, die wir in diesem Fall leider ausschlagen mussten. Ein Teil der Straße sei auch offensichtlich noch befahrbar und da wir jetzt die Nummer des örtlichen Schneepflugs hatten, konnten wir das Risiko uns festzufahren deutlich entspannter eingehen. So fuhren wir doch noch weiter, mussten nach einigen rutschigen Metern aber einsehen, dass uns unser Friz wohl nicht bis auf den Gipfel begleiten konnte. Die letzten Meter gingen wir also zu Fuß und hatten schon bald darauf einen wunderschönen Blick über den Krater, in dem wir eigentlich gerne übernachtet hätten, auf der einen und den Vansee auf der anderen Seite. So aber machten wir uns auf den Rückweg und fuhren nun an der Südseite des Sees entlang. Ein wunderschöner Stellplatz an dessen Ufer tröstete uns schnell darüber hinweg, dass auch wir Opfer von Nemrut dem Blockierer wurden, und wir genossen es, nach einigen Nächten auf Parkplätzen in den Städten Mesopotamiens endlich einmal wieder in der Natur übernachten zu können.

Eine der größten Steinbogenbrücken der Welt: Die Malabadi-Brücke
Eine der größten Steinbogenbrücken der Welt: Die Malabadi-Brücke
Geisterfahrer mal anders
Geisterfahrer mal anders
Warnende Schneepflugfahrer
Warnende Schneepflugfahrer
Der Vulkankrater Nemrut Dağı
Der Vulkankrater Nemrut Dağı
Blick vom Nemrut Dağı
Blick vom Nemrut Dağı
Blick über den Vansee
Blick über den Vansee
Blick über den Vansee
Vansee
Trampen wird je weiter wir nach Osten kommen immer mehr von Menschen ohne eigenes Auto als Möglichkeit der Fortbewegung genutzt.
Trampen wird je weiter wir nach Osten kommen immer mehr von Menschen ohne eigenes Auto als Möglichkeit der Fortbewegung genutzt.
Vansee
Vansee
Stellplatz am Vansee
Stellplatz am Vansee

Am nächsten Morgen wollten wir für kurze Zeit das Verkehrsmittel wechseln und mit dem Schiff auf die Klosterinsel Akdamar, auf der die malerisch gelegene armenische „Kirche zum heiligen Kreuz“ Besucherströme anlockt. Jedenfalls dachten wir das, mussten vor Ort allerdings feststellen, dass sich hier zu dieser Jahreszeit (und bei nicht ganz so traumhaftem Wetter) keine Scharen einfanden, sondern lediglich ein einsames Touristenpaar, das aus Caro und mir bestand. Und so tuckerten wir also zu viert (uns begleiteten noch der Kapitän und eine Frau, die sich schließlich als Ticketverkäuferin des Klosters entpuppte) der Insel entgegen. Dort angekommen begeisterte uns nicht nur der Anblick der Kirche sondern auch das Wetter, das es gut mit uns meinte und sich gegen den angekündigten Regen und für einige Sonnenstrahlen entschied. Nachdem wir die kleine Insel einige Zeit erkundeten, die tolle Lage und die gut erhaltenen Fresken der Kirche bewunderten, brachte uns unsere Privatfähre wieder zurück an Land und wir setzten unsere Fahrt entlang des Vansees fort, bis wir an dessen Ostseite die Stadt Van erreichten. Die erste Sehenswürdigkeit, die uns hier erwartete, war wohl eine der kurioseren unserer Reise bisher: Auf Hinweis der Besitzerin des kurdischen Restaurants, in dem wir Mittag aßen, besuchten wir das Kedi Evi, in dem die (offensichtlich sehr berühmten – wir kannten sie nicht…) Vankatzen zu sehen sind. Diese sehen mit ihrem weißen Fell und zwei verschiedenfarbigen Augen (blau und gelb) nicht nur besonders aus, sondern sind auch etwas eigenartige Katzen, da sie ausgesprochen gerne schwimmen. Etwas eigenartig fanden wir allerdings auch diese „Sehenswürdigkeit“, da die Betonbehausung der Katzen ihrem erhabenen Äußeren nicht wirklich gerecht wurde. So verweilten wir hier nicht allzu lange und machten uns auf zur zweiten Sehenswürdigkeit, die uns deutlich besser gefiel: Van Kalesi, die Festung von Van aus urartäischer Zeit, von welcher aus man zur einen Seite den Van-See und zur anderen das neue Van mit Bergpanorama überblickt. Hier verbrachten wir unsere Zeit mit der Suche nach der dreisprachigen Xerxes-Inschrift, die der persische Herrscher Xerxes I. hier in den Felsen schlagen ließ. Mehrmals befanden wir uns laut Karte nur wenige Meter davon entfernt, bis wir schließlich nach vertiefter Recherche feststellen mussten, dass man die Inschriften nur vom Fuße des Felsens erkennen konnte. Wir waren aber auf diesem und mittlerweile war es zu dunkel, als dass wir diese noch hätten erkennen können. So verließen wir Van eben, ohne diese Inschrift gesehen zu haben und haben somit immerhin noch einen Grund für ein Wiederkommen. 😉

Akdamar
Akdamar
Reliefverzierungen der "Kirche zum heiligen Kreuz"
Reliefverzierungen der "Kirche zum heiligen Kreuz"
Vansee
Vansee
Akdamar
Akdamar
Vansee so weit das Auge reicht
Vansee so weit das Auge reicht
Van-Festung und Van
Van-Festung und Van
Alte Fluchttreppe der Festung Vans
Alte Fluchttreppe der Festung Vans
Van Kalesi
Van Kalesi

Unser nächster Reiseabschnitt führte uns bis auf wenige Meter an eines unserer ursprünglichen Reiseziele heran: Die Überquerung des 2644 m hohen Tendürek-Passes verläuft entlang der iranischen Grenze und diese war zwar zum Greifen nah, allerdings erkannten wir das nur auf unserem Navigationsgerät, denn der Iran entzog sich uns auch hier, indem er sich in dichtestem Nebel verhüllte. So tuckerten wir also noch langsamer als wir es ohnehin gewöhnt sind unserem nächsten Ziel entgegen. Mit dem İshak Paşa Palast lag eines der Highlights der Osttürkei vor uns. Was uns versprochen wurde war das „Neuschwanstein der Türkei“, ein „Palast in wunderschöner Lage“, der sich über einer Ebene am Fuße des Ararats, des höchsten Berges der Türkei erhebt. Und was bekamen wir?

Irgendwo hier sollte er sein... ;)
Irgendwo hier sollte er sein... 😉

Zwar hüllte sich der ach-so-traumhafte Palast in dichten Nebel, allerdings waren wir äußerst zuversichtlich, denn gegen Mittag sollte sich dieser lichten. Also fiel das Frühstück noch ausführlicher aus als sonst und wir harrten der Dinge. Leider war uns das Wetter heute weniger gnädig gestimmt und der Palast zeigte sich von seiner divenhaften Seite. Einen kurzen Blick konnten wir erhaschen, dann war da aber auch direkt wieder dieses undurchdringliche weiß. Das Innere des Palastes, das wir in der Zwischenzeit besichtigten war leider gänzlich unspektakulär, sodass uns diese Besichtigungstour nicht wirklich über die neblige Erscheinung hinwegtrösten konnte. Wir beschlossen schließlich, das Warten für heute aufzugeben und uns mal wieder unserem größten Hobby in der Türkei zu widmen: Werkstattbesuch! Denn nicht nur der Palast, sondern auch unser T4 legte ein etwas divenhaftes Verhalten an den Tag und ließ seinen Motor immer mal wieder ruckeln und die Vorglühanlage schien auch nicht das zu tun, weshalb sie vor dreißig Jahren mal installiert wurde. Zum Glück fanden wir hier einen VW-Spezialisten, der uns, nachdem wir unsere Probleme seinem englischsprechenden Cousin am Telefon erläutert hatten, helfen konnte. Schnell war der Dieselfilter gewechselt, um dem Motor wieder ein geschmeidigeres Verhalten zu ermöglichen, und der Störenfried der Vorglühanlage war mit einem kaputten Relais auch schnell gefunden. Weniger erfolgreich verlief unser Vorhaben, das nebelige Trübsal, das uns umgab, mit einem Hamambesuch zu bekämpfen. Zwar gab es einige Exemplare, allerdings waren diese zu klein für geschlechtergetrennte Bereiche. Und im Sinne einer unbestechlichen patriarchalen Logik waren natürlich alle nur dem männlichen Teil der Bevölkerung zugänglich. Wir Männer brauchen halt einfach unsere Wellness-Spas… Zwar wurde meine Solidarität hier auf eine größere Belastungsprobe gestellt, aber natürlich verzichtete auch ich auf ein wärmendes Bad und wir trösteten uns mit unserer wärmenden Standheizung an einem wunderschönen Stellplatz mit Blick auf den Ararat (also theoretisch. Natürlich versteckte auch der sich hinter einer Wolkendecke.) Am nächsten Morgen hatte sich der Nebel zumindest im Tal ein wenig gelichtet und wir wagten einen neuen Versuch. Und tatsächlich bekamen wir den Palast in seiner ganzen Pracht zu Gesicht, allerdings tat sich hinter ihm immer noch eine Nebelwand auf, das volle Programm erhielten wir also immer noch nicht.

Endlich zeigt er sich: Der İshak Paşa Palast
Endlich zeigt er sich: Der İshak Paşa Palast
Fahrt an der iranischen Grenze - sehen tun wir vom Iran allerdings nicht sonderlich viel...
Fahrt an der iranischen Grenze - sehen tun wir vom Iran allerdings nicht sonderlich viel...
Eski Bayezıd Moschee neben dem İshak Paşa Palast
Eski Bayezıd Moschee neben dem İshak Paşa Palast
İshak Paşa Palast
Der Ausblick ist einfach fantastisch!
Der Ausblick ist einfach fantastisch!
İshak Paşa Palast: Man beachte die stilsichere "Restaurierung" durch das sich perfekt einfügende Glasdach... ;)
İshak Paşa Palast: Man beachte die stilsichere "Restaurierung" durch das sich perfekt einfügende Glasdach... 😉
Auch im İshak Paşa Palast wird natürlich mal wieder geheiratet!
Auch im İshak Paşa Palast wird natürlich mal wieder geheiratet!
Dieses mal werden wir sogar für einen kurzen Moment zu Hochzeitsfotografen ;)
Dieses mal werden wir sogar für einen kurzen Moment zu Hochzeitsfotografen 😉
Beim İshak Paşa Palast
Beim İshak Paşa Palast
Stellplatz mit (theoretischem) Blick zum Ararat
Stellplatz mit (theoretischem) Blick zum Ararat
Auf dem Weg zum Markt
Auf dem Weg zum Markt

Naja, wir haben zwar Zeit, aber ewig konnten wir nun auch nicht warten, also gaben wir uns mit dem zufrieden, was wir vom İshak Paşa Palast zu sehen bekamen, und steuerten unser letztes Ziel der Türkei an, das gleichzeitig einen Ausblick auf noch kommende Reiseziele bot: Die alte armenische Hauptstadt Ani. Fantastisch gelegen auf einem Plateau umgeben von einer Schlucht, durch die der Achurjan bzw. Arpaçai fließt, der hier die Grenze zu Armenien bildet, befinden sich die Reste der „Stadt der 1001 Kirchen“, als die Ani bis ins 11. Jahrhundert bekannt war. Seitdem hat Ani einiges erlebt: 1045 übergab König Gagik II. sein armenisches Reich an Byzanz und was folgte war ein munteres Wechselspiel an Zugehörigkeiten: Byzantinisches Reich, Seldschukisches Reich, Schaddadidesches Reich, Georgisches Reich, Mongolisches Reich, Osmanisches Reich, Russisches Reich. Ab 1918 war Ani wieder kurz Teil Armeniens, bis es nach dem Türkisch-Armenischen-Krieg 1920 schließlich an die Türkei fiel. Die ganzen Strapazen sieht man Ani durchaus an und die Vorstellung, dass hier vor tausend Jahren 100.000 Menschen wohnten, wirkt heutzutage durchaus etwas seltsam. Aber die Überreste der Kirchen, der Moschee und der Festung Anis sind wunderschön anzuschauen insbesondere aufgrund ihrer traumhaften Lage. So verbrachten wir hier den Tag damit das weitläufige Gelände zu erkunden und genossen die Stimmung Anis. Dieser Ort war nicht nur ein sehr schöner Abschluss unseres Türkeiaufenthalts, sondern weckte die Vorfreude auf Georgien und Armenien. Und so machten wir uns also auf den Weg durch schneebedeckte Landschaften, deckten uns noch mit Çiğ Köfte und Baklava ein und freuten uns darauf, mit Georgien bald mal wieder ein neues Reiseland erkunden zu können. Gleichzeitig fiel es uns schwer der Türkei den Rücken zu kehren, die uns mit ihrer landschaftlichen Vielfalt, ihren historischen und kulturellen Schätzen, vor allem aber mit den unglaublich gastfreundlichen Menschen immer wieder überwältigte. In diesem Sinne: Güle Güle, Türkiye!

Gregorkirche des Tigran Honentz
Gregorkirche des Tigran Honentz
Ani
Ani
Gregorkirche des Abughamrentz
Gregorkirche des Abughamrentz
Gregorkirche des Abughamrentz
Gregorkirche des Abughamrentz
Das Hochplateau Anis
Das Hochplateau Anis
Ani
Ani: Ein weiteres eindrucksvolles Beispiel, wie überaus sensibel hier "restauriert" wird...
Ani: Ein weiteres eindrucksvolles Beispiel, wie überaus sensibel hier "restauriert" wird...
Ani
Ani
Kirchenruinen
Kirchendach
Kirchendach
Dieses Minarett ist zwar gestürzt, die Wendeltreppe ist aber noch gut zu erkennen.
Dieses Minarett ist zwar gestürzt, die Wendeltreppe ist aber noch gut zu erkennen.
Achurjan-Schlucht - die Grenze zu Armenien
Achurjan-Schlucht - die Grenze zu Armenien
Kleine Besichtigungspause mit Blick auf die Jungfrauenburg am Achurjan
Kleine Besichtigungspause mit Blick auf die Jungfrauenburg am Achurjan
Two-Face-Erlöserkirche
Two-Face-Erlöserkirche
Osttürkische Straßeneindrücke
Osttürkische Straßeneindrücke
Die Rainbow Mountains entdeckten wir zufällig am Straßenrand auf dem Weg nach Ani
Die Rainbow Mountains entdeckten wir zufällig am Straßenrand auf dem Weg nach Ani
Rainbow Mountains
Rainbow Mountains
Ein ganz normales Verkehrshindernis eben...
Ein ganz normales Verkehrshindernis eben...
Grenzgebiete
Grenzgebiete
Grenzgebiete
Grenzgebiete
Ein letztes Abendessen in der Türkei
Ein letztes Abendessen in der Türkei

Der Reiseabschnitt in Kürze

Go-to Snack

Leider erst in Van entdeckt: Kurdische Köfte, die als vegetarische Bulgur-Variante in einer sehr leckeren Joghurtsoße gegessen werden.

Begleitung während der Fahrt

Zur Fußball-Weltmeisterschaft der Herren in Katar darf die passende Begleitung natürlich nicht fehlen. Die gab es mit dem fantastischen Podcast Geld Macht Katar der Zeit und ARD.

Was wir am meisten vermissten

Ziemlich häufig: Klare Sicht.

 

Zum ersten Mal...

…war ich als semi-professioneller Fotograf gefordert: Am İshak Paşa Palast, wurde ich von drei Jungs gefragt, ob ich Fotos von ihnen machen könne. Erst dachte ich in meiner Naivität, ich würde diese mit deren Handy machen. Aber ehe ich mich versah, war ich mitten in einem Fotoshooting mit meiner eigenen Kamera, die offensichtlich das Objekt der Begierde war.

 

1 Gedanke zu „Osttürkei“

  1. Da will man doch direkt auch hin, auch wenn’s ein wenig neblig zu sein scheint. Vielleicht zu einer anderen Jahreszeit? Wie immer ganz toll geschrieben.

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