Der Norden Marokkos
Durch Sand, Stein und Gras

Janniks Sicht
Nach langen Fährfahrten und einer kleinen Reisepause in Italien kam ich nun also in Marokko an. Dass ich hier landen würde, hätte ich vor unserem Aufbruch auch nicht gedacht. Jetzt freute ich mich aber umso mehr, dieses Land bereisen zu können. Noch mehr aber freute ich mich natürlich, dass Caro zwei Tage später in Tanger wieder zu mir stoßen würde. Diese galt es jetzt also zu überbrücken – und wie wäre das besser möglich als mit einem kleinen Werkstattbesuch? So kam Friz in den (lang überfälligen) Genuss neuer Filter und frischen Öls und obendrauf wurde auch noch eine kleine Verletzung kuriert: Durch Zufall fiel mir auf, dass die Koppelstange am rechten Vorderrad gebrochen war. Wie lange das schon so war, wusste ich auch nicht, aber arg verwundert hat es mich nicht bei all den Offroadfahrten (und in Georgien auch Roadfahrten), die er mittlerweile schon durchleben musste. So näherte ich mich dem neuen Land eben mal wieder über den Kontakt mit Mechanikern und wurde auch dieses Mal nicht enttäuscht, als ich in einer sehr netten Werkstatt landete, in der wir uns mal wieder mit Händen und Füßen unterstützt von Google Translate über die Autoprobleme austauschten. Nachdem das abgearbeitet war, beschloss ich an die Atlantikküste in die Nähe des Flughafens zu fahren, wovon ich mir einen schönen Stellplatz mit Meerblick erhoffte. Den bekam ich und sogar noch etwas mehr, denn der Parkwächter des Parkplatzes erließ mir nicht nur die Parkgebühr, sondern lud mich kurzerhand zu sich ein, um gemeinsam das Fastenbrechen zu begehen. So kam ich also direkt in den Genuss eines sehr leckeren marokkanischen Essens und vor allem eines fantastischen Tees. Auf unserer Reise sind uns mittlerweile schon die verschiedensten Teevarianten begegnet, spielte dieser doch in allen Ländern eine große Rolle. Doch die marokkanische Variante aus Grüntee mit frischer marokkanischer Minze war wohl direkt mein Favorit (und später auch Caros).
Nun konnte ich also endlich Caro vom Flughafen abholen und wir machten uns wieder gemeinsam auf den Weg. Wir hatten lange überlegt, wie wir unsere weitere Routenplanung gestalten sollten und eigentlich gedacht, dass wir so schnell wie möglich Senegal erreichen wollen, um uns dann langsam zurückzuarbeiten. Grund für diese Überlegung war, dass wir so die einsetzende Regenzeit in Senegal und Gambia umgehen könnten. Doch jetzt entschieden wir uns anders: Zu lange waren wir nun seit Georgien hauptsächlich gefahren, zu zerstückelt waren die letzten Wochen. Jetzt wollten wir endlich mal wieder ein Land langsam bereisen und uns nach und nach vorarbeiten – wenn uns dann die Regenzeit in die Quere kommen würde, wäre das eben so. Tanger ließen wir zunächst links liegen, da wir von hier auch die Fähre nach Spanien nehmen werden und so noch Zeit bleibt, die Stadt zu besichtigen. Unser erstes Ziel war also die Fahrt durch das Rif-Gebirge, von dem wir schon einiges gehört hatten: Marokko ist weltgrößter Haschisch-Exporteur und das Rif-Gebirge liefert hierfür die Versorgung. Und wie es sich für ein Drogenanbaugebiet gehört, ist wohl auch das Rif-Gebirge nicht gerade rechtsstaatliches Vorzeigeobjekt. Einige Teile werden von Gangs kontrolliert und allzu neugierige Tourist*innen seien wohl nicht gerade gern gesehen. Darüber hinaus ist die Region des Gebirges aber geschichtlich äußerst interessant. War Marokko lange Zeit Objekt der Begierde europäischer Großmächte und schließlich ab 1912 aufgeteilt in die „Protektorate“ (welch wundervoll euphemistische Bezeichnung) Französisch-Marokko und Spanisch-Marokko, proklamierten die Rifkabylen (die im Rif-Gebirge lebende Bevölkerung) 1923 die Rif-Republik, die sie allerdings nur bis 1926 aufrechterhalten konnten. Nicht zuletzt, weil die Spanier 1925 über 500 Tonnen Senfgasbomben über dem Gebiet abwarfen (das Gas lieferten die Deutschen, die dazu passende Verseuchungsstrategie für Marokko der deutsche Chemiker Hugo Stoltzenberg, gebilligt wurde das Ganze von Großbritannien, gewünscht von Frankreich). Die Folgen? Nicht nur bedeutete dieses Vorgehen den Untergang der Rif-Republik, bis heute stammen 60 % der Krebspatient*innen Marokkos aus diesem Gebiet. Gegensätzlicher zu seiner bewegten Geschichte und gefährlichen Gegenwart hätte unser Aufenthalt in diesem Gebiet wohl kaum sein können. Denn unser Weg führte uns durch eine sehr schöne Landschaft und endete schließlich an einem Übernachtungsplatz, der nicht nur durch die Bergkulisse sondern vor allem durch einen wunderschönen kleinen Wasserfall mit Pool, in dem man hervorragend baden konnte, bestach.
Von hier aus ging es in eines der inoffiziellen Zentren des Haschisch-Anbaus, aber auch (und zu Teilen vielleicht auch deswegen) eine der Touristenhochburgen des Landes: Chefchaouen. Grund hierfür sind vor allem die blaugetünchten Häuser der Altstadt, die die Stadt wohl zu einer der malerischsten Städte Marokkos machen. Grund für die schön erhaltene Altstadt ist unter anderem, dass Chefchaouen als heilige Stadt über Jahrhunderte hinweg nicht von Ausländer*innen besucht werden durfte und sich das Stadtbild so kaum veränderte. Wir fühlten uns natürlich auch sehr an unseren Besuch in Jodhpur, der blauen Stadt Indiens, erinnert. Während die blauen Hausfassaden in Jodhpur die Zugehörigkeit zur Kaste der Brahmanen symbolisiert, sollen die blauen Häuser Chefchaouens vor dem Bösen Blick schützen. Im Gegensatz zur indischen Großstadt ging es in der Altstadt Chefchaouens sehr gemächlich zu und die Instandhaltung der blauen Hausfassaden war auch deutlich besser: Überall wurde gepinselt, alles war schön dekoriert und der Tourismus ist offensichtlich die wichtigste Einnahmequelle. Das führte aber auch dazu, dass Chefchaouen etwas wie eine Museumsstadt wirkt, doch nichtsdestotrotz fanden wir die Stadt wunderschön und es machte Spaß durch die blauen Gassen zu laufen.
Über einen kleinen Zwischenstopp beim ausgetrockneten See Barrage Sidi Chahed machten wir uns nun auf nach Fès und damit in unsere erste Königsstadt. Ein königliches Gefühl hatten auch sichtbar alle Marokkaner*innen, die wir auf dem Weg trafen, denn nun war Zuckerfest und damit die Entbehrungen, die der Ramadan mit sich brachte, erst einmal beendet. Fès ist neben Rabat, Meknès und Marrakech eine der vier Königsstädte Marokkos und zumindest laut unserem Reiseführer die historisch wichtigste: Fès ist die älteste Stadt Marokkos und gilt als dessen Gründungsort. Hier wurde 860 n.Chr. mit der Qarawiyin die erste Universität der Welt gegründet (auch wenn dieser Status etwas umstritten ist, was aber vor allem an der Definition liegt, was als Universität angesehen werden kann), die Stadt gilt als intellektuelles und kulturelles Zentrum, fast alle wichtigen Dichter und Denker brachte sie hervor, sie galt als heilige Stadt und religiöses Zentrum. Heute ist Fès vor allem für zwei Dinge bekannt: Seine malerische Altstadt (die Autorin unseres Reiseführers kürt Fès sogar zu einer der schönsten Städte der Welt) und die Lederwaren, die hier auch heute noch in harter Handarbeit gegerbt und produziert werden. Wir betraten die Medina über das repräsentative Stadttor Bab Boujeloud, das von außen blau (Symbol für das Weltliche) und von innen grün (heilige Farbe des Islams) ist, und vollzogen somit den Schritt von der einen in die andere Welt. Die Medina von Fés ist mit ihren verwinkelten Gassen wirklich wunderschön, selbst wenn wir als Nicht-Muslim*innen die wichtigsten sakralen Sehenswürdigkeiten nicht betreten durften. Auch die unzähligen Souvenirshops können ihr den Charme nicht nehmen und die Lebendigkeit der Medina ist spürbar. Wir ließen uns durch die auf- und abwärts führenden Gassen treiben, bekamen immer wieder Hilfe angeboten („GPS doesn’t work here“) und wurden immer wieder freundlich und sehr zurückhaltend in die Shops hineingewunken. Viele Läden hatten aufgrund der auf das Zuckerfest folgenden Feiertage geschlossen, doch die damit verbundene Ruhe fanden wir gar nicht so schlecht. Irgendwann landeten wir im Viertel der Gerbereien, besichtigten die Gerberbecken und Trockenplätze. Auch hier wurde aufgrund der Feiertage nur vereinzelt gearbeitet, doch der Geruch war stechend und ließ erahnen, was für eine harte Arbeit hier normalerweise verrichtet wird. Die Menschen sind hierbei täglich giftigem Vogelmist oder Chemikalien ausgesetzt, die ihre Haut an den Armen und Beinen verätzen und eine deutlich verringerte Lebenserwartung verursachen.
Mit diesen besonderen Eindrücken kehrten wir Fès den Rücken und bewegten uns Richtung Wüste. Bevor wir uns der Wüstenhitze aussetzen wollten, verbrachten wir aber zuvor noch ein paar Tage im Ifrane-Nationalpark, der auf 1650 Metern Höhe im Mittleren Atlas liegt und als Schweiz Marokkos bezeichnet wird (irgendwie scheint jedes Land seine eigene Schweiz zu haben). Hier fanden wir einen wunderschönen Stellplatz zwischen Nadelbäumen und Steineichen, genossen die Ruhe und die kühlen Temperaturen, wanderten durch die Wälder, bewunderten die Teppiche, die ein Händler plötzlich aus seinem Kleinwagen mitten im Nirgendwo zog, und beobachteten Tourist*innen, wie sie die hier heimischen Berberaffen fütterten.
Nun ging es aber wirklich Richtung Wüste und spätestens der Weg zur Erg Chebbi, der bekanntesten Sandwüste Marokkos, schaffte es endgültig uns restlos für die marokkanische Landschaft zu begeistern. Diese veränderte sich merklich von Kilometer zu Kilometer, die Waldlandschaft hatten wir schnell hinter uns gelassen, die Landschaft wurde immer karger, wir arbeiteten uns am Rande des Hohen Atlas durch die Steinwüste langsam vor. Wir ließen uns dabei Zeit, da es so viel zu sehen gab und wir jede Nacht aufs Neue einen wunderschönen Stellplatz fanden. Über den Kratersee Aguelmane Sidi Ali und die fantastische Ziz-Schlucht landeten wir schließlich an einem Ort, mit dem wir wahrlich nicht gerechnet hatten. Als wir kurz am Straßenrand parkten, stieg ein Mann aus dem Auto hinter uns und streckte uns nach kurzer Begrüßung kommentarlos (was auch an der Sprachbarriere lag) ein Handy ins Auto. Und dort lud uns nun ein Mann am anderen Ende auf Deutsch zu sich nach Hause ein. Wir überlegten kurz, denn Einladungen auf Deutsch hatten für uns bisher stets in einem Teppichgeschäft geendet. 😉 Doch natürlich folgten wir der Einladung und so kam es, dass wir im Haus der Familie von den Brüdern Said und Hakim, ihrer Mutter Aisha und ihrem Cousin Rashid landeten, die heute allesamt in Hamm leben und gerade die Familie in Marokko besuchten – unter anderem ihren Cousin Abdelsalam, der unser Nummernschild gesehen hatte und uns daraufhin folgte, da er der Meinung war, wir müssten nun seine Cousins kennenlernen. Wir wurden von der Gastfreundschaft der Familie überwältigt: Kaum saßen wir im Wohnzimmer inmitten der Großfamilie, hielten wir schon einen Tee in der Hand, dazu gab es Nüsschen und Kekse und wir fühlten uns direkt pudelwohl. Nicht nur, weil die gemeinsame Sprache Gespräche ermöglichte, die sonst nur selten möglich sind, sondern vor allem, weil uns alle in der Familie das Gefühl gaben, willkommen zu sein, und eine sehr ausgelassene und fröhliche Stimmung herrschte. Immer wieder wurde herzhaft gelacht und auch wenn wir nichts verstanden, musste man einfach mitlachen. Anschließend wurden wir eingeladen am gemeinsamen Essen teilzunehmen, das nicht nur sehr lecker, sondern vor auch sehr reichhaltig war. Mehrmals dachten wir, dass es das nun war mit Essen und schon kam der nächste Gang daher. 😊 Wir erfuhren währenddessen viel über Aishas Auswanderungsgeschichte und ihre ersten Erlebnisse in Deutschland, wie sehr sich Marokko für alle immer noch nach Heimat anfühlt, was uns aufgrund dieses engen Familienzusammenhalts, den wir hier spürten, kaum verwunderte, die Sicht der Familie auf Deutschland und die Dankbarkeit, die alle dem Vater Saids und Hakims entgegenbringen, der alleine als Gastarbeiter nach Deutschland ging und so den Grundstein für den heutigen Wohlstand der Familie in Marokko legte. Für uns zeigte sich einmal mehr nach unseren Erfahrungen in der Türkei die offensichtliche Diskrepanz, mit welcher Gastfreundschaft wir hier empfangen werden, was stets mit deren Bedeutung in Kultur und islamischen Religion begründet wurde, und wie marokkanische und türkische Gastarbeiter*innen wohl in Deutschland empfangen wurden (auch wenn wir uns hier natürlich auch wieder unseres Privilegs bewusst sind: Den zahlreichen Westafrikaner*innen wird diese Gastfreundschaft in Marokko vermutlich auch nicht in derselben Weise zuteil). Was die Familie mit dem hart im Bergbau erarbeiteten Geld, das Aishas Mann der Familie schickte, aufgebaut hatte, zeigten uns Said, Rachid, Hakim und Abdelsalam im Anschluss und so konnten wir die Dattelplantage samt Granatapfel-, Birn- und Feigenbäumen besichtigen, die heute den Lebensunterhalt des Familienteils in Marokko sichert, und lernten obendrein noch einiges über den Dattelanbau. Etwas überwältigt verließen wir die Familie, nachdem wir von Aisha noch mit Kaffee, Tee und sehr leckeren marokkanischen Pfannkuchen verwöhnt wurden, und machten uns weiter auf unseren Weg in die Wüste.
Später als gedacht erreichten wir nun also die Erg Chebbi, das höchste und größte zusammenhängende Dünengebiet Marokkos. Während große Teile der Landschaft Marokkos von Hammada, also Fels- oder Steinwüste, geprägt ist, stellt die Erg Chebbi das dar, was sich wohl jedes Kind unter einer ordentlichen Wüste vorstellt: Sand so weit das Auge reicht (Erg = Sandwüste). Und der Anblick der hohen Dünen aus rotem Sand ist wahrlich fantastisch! Wir finden einen sehr schönen Platz am Rande der Erg, weiter hineinzufahren ließen wir aber mal lieber. Unser rotes Offroadmonster liebt zwar Sand, hat aber die etwas lästige Angewohnheit, sich gerne mal darin einzubuddeln. Aber auch am Rand war es schon wunderschön und wenn man nur in eine Richtung blickte, fühlte man sich auch mittendrin. 😉 Hier wollten wir die nächsten Tage bleiben und die Dünen erkunden, weshalb wir natürlich auch direkt zu einem kleinen Wüstenspaziergang aufbrachen. Das Wandern durch die Sanddünen war wirklich ein besonderes Erlebnis. Schon nach den ersten Dünen hatte man das Gefühl weitab jeglicher Zivilisation zu sein (bis dann eine Herde Tourist*innen auf Kamelen die ursprüngliche oder ihre Kolleg*innen auf Quads die abenteuerliche Wüstenerfahrung zu finden hofften😉) und wir beobachteten, wie sich je nach Tageszeit die Farben des Sandes und die Schatten der Dünen veränderten, unsere Spuren vom Wind langsam vernichtet wurden und wie wir nach und nach die Orientierung in der Weite dieser Landschaft verloren. Doch vor allem ist die Sandwüste einfach ein riesengroßer Sandkasten und macht allein deshalb schon unfassbaren Spaß! Am nächsten Tag schon zeigte uns die Erg dann aber ein anderes Gesicht und uns machten zwei Dinge zu schaffen, deren Existenz in der Wüste vielleicht nicht unbedingt überraschend klingen: Sand und Sonne. Ersterer wurde uns vom Wind in einem kleineren Sandsturm um die Ohren gepustet und sorgte für eine ordentliche Portion Crunch im morgendlichen Müsli, letztere verhinderte, dass wir im Auto Zuflucht suchen konnten, da sich dieses schon früh am Morgen in eine kleine Sauna auf Rädern verwandelt hat. Unsere Wüstenwanderung zum Sonnenaufgang wurde so kürzer als gedacht, da der Sand dafür sorgte, dass sich die Sonne hinter einer ordentlichen Portion Sand in der Luft verstecken konnte, und sich das Laufen ohnehin eher nach Gang durch einen riesigen Sandstrahler anfühlte. So „entspannten“ wir zwar noch einige Zeit trotzig in unseren Hängematten, die uns etwas vor dem Sand schützten, und hofften auf Windstille, wurden aber leider enttäuscht. Also brachen wir unsere Zelte etwas früher als gedacht ab und fuhren schon nach einer Nacht weiter – waren aber auch froh, dass wir am Tag zuvor alles gesehen hatten, was wir uns von der Erg erhofft hatten, denn auch am Tag vor unserer Ankunft hat der Sandsturm den Himmel noch 50 Kilometer weiter in ein staubiges Grau gehüllt. Und um euch hier nicht mit zu vielen Bildern zu überfrachten, folgen weitere Geschichten von unserer Reise durch Marokko im nächsten Reisebericht.
Der Reiseabschnitt in Kürze
Begleitung während der Fahrt
Der Podcast „Boys Club“ über den wenig überraschenden aber dennoch deprimierenden Machtmissbrauch bei Axel Springer.
Zum ersten Mal...
…in der Wüste – Training vor der Saharadurchquerung.
Unvergesslichste Begegnung
Im Ifrane-Nationalpark trafen wir (oder besser: Er traf auf uns) auf einen Beerensammler, der sich für eine Weile zu uns gesellte – allerdings ohne großartig mit uns zu sprechen. Am nächsten Morgen war er wieder da, ich saß vor dem Bus und las, er schaute zu. Irgendwann dann die (berechtigte) Frage: „Et madame? Dormir?“
Go-to Snack
Der Klassiker: Tajine und Couscous gab es immer und überall, doch besonders letzterer war immer sehr lecker. 😉

