Albanien

Albanien

Zwischen Maybach und Pferdekarren

Janniks Sicht

Nachdem wir Montenegro hinter uns gelassen hatten, begrüßten wir nun also Albanien mit einem vorfreudigen Përshëndetje! Und Albanien grüßte zurück mit einem „Papers for your car!“ Und das so nachdrücklich, bestimmt und lautstark, dass selbst uns begriffsstutzigen deutschen Tourist*innen schnell klar wurde, dass der albanische Grenzbeamte offensichtlich gerne unseren Fahrzeugschein sehen würde. Dass wir das auch während des Herausholens desselben ja nicht vergessen, schallte es „Papers for your car!“ im Abstand von drei Sekunden und immer lauter werdend durch unser Fenster und endete auch nicht durch unser Vorzeigen des internationalen Fahrzeugscheins, vielmehr kam jetzt auch noch ein leicht wütender Unterton dazu und die Frequenz steigerte sich nochmals. Mit dem deutschen Fahrzeugschein war aber schließlich das offensichtlich richtige Dokument gefunden, was mit einem anerkennenden Schweigen quittiert wurde. Auszusetzen gab es daran offensichtlich nichts mehr, sodass wir nun auf albanischen Boden rollen durften. Und auf dem sollte der Grenzposten auch der letzte Ort sein, an dem Stress eine passende Empfindung ist.
Wahrscheinlich ist es schwer zu erklären, warum wir uns in Albanien direkt wohl fühlten und immer mehr Lust bekamen dieses Land zu bereisen. Dazu trugen sicherlich das freundlich grüßende Hupen, Winken und Daumenrecken bei, das man beim Vorbeifahren erhält, die kleinen Straßenverkaufsstände in Shkodra, die in uns Erinnerungen an Südostasien weckten und die sofort spürbare Gastfreundschaft. Sichtbar wurden aber auch direkt zu Beginn die enormen Unterschiede, die innerhalb der albanischen Gesellschaft existieren. Wurde man eben noch von einem Maybach überholt, kam einem kurz darauf ein Pferdekarren, der hier durchaus noch gängiges Fortbewegungsmittel ist, entgegen.
Den Start unserer Albanienreise markierte Shkodra, am gleichnamigen See gelegen und mit 2500 Jahren die älteste Stadt Albaniens. Eigentlich diente sie uns als Ausgangspunkt für einen Abstecher in die albanischen Alpen, doch auch Shkodra selbst war sehr sehenswert und eine gute Einstimmung auf die folgenden Wochen.

Empfangskomitee am Campingplatz in Shkodra
Die Gassen von Shkodra
Gemüsestand in Shkodra

Auf dem dortigen Campingplatz ließen wir unseren Bus für drei Tage inmitten von Ziegen, Hühnern, Enten und Hunden stehen und machten uns mit Minibus und Fähre über den Koman-Stausee in das schön gelegene Bergdorf Valbona, von wo aus wir nach Theth wandern wollten. Auf der Fähre konnten wir dabei die Schönheit der Landschaft mit den hoch aufragenden Felswänden zu beiden Seiten des aufgestauten Drins bewundern, die allerdings in harter Konkurrenz zu der unserer Mitfahrerin stand, die es schaffte, die gesamte dreistündige Fahrt über Selfies zu schießen. So viel Durchhaltevermögen hat auf jeden Fall ebenso viel Bewunderung verdient und sorgt auf jeden Fall dafür, dass mein schlechtes Gewissen, wenn ich den Platz der Speicherkarte der Kamera mal wieder mit zehn Bildern des gleichen Motivs fülle, erheblich kleiner wird. 😉 Bewunderung erntete im Anschluss auch der Fahrer unseres Minibusses, der sich mit allen Mitfahrenden auf deren Sprache unterhalten konnte (Englisch, Spanisch, Italienisch und Deutsch). Diese Sprachsicherheit begegnete uns in Albanien noch häufiger und hat eine eigentlich nicht besonders schöne Ursache: Die geringe Wirtschaftskraft Albaniens zwingt immer noch zahlreiche Albaner*innen, Jobs im Ausland zu suchen und dabei auch immer wieder das (EU-)Land zu wechseln. Nach einem gemütlichen Nachmittag und Abend in Valbona, wo wir unser Zelt im Garten eines Gästehauses aufschlagen konnten, standen wir am nächsten Morgen hochmotiviert auf, um uns früh auf den Weg zu machen. Wir wollten eigentlich den Menschenmassen auf dem Pass entgehen, wurden in unserem Eifer allerdings jäh gebremst von meiner Lebensmittelvergiftung, die dafür sorgte, dass mein Essen vom Tag zuvor auch direkt wieder in Valbona blieb, wir trotz motivierender Caro nur sehr langsam vorankamen und schon nach dem ersten Kilometer eine zweistündige Pause einlegen mussten. Nach diesem sehr frühen Mittagsschlaf war ich etwas erholt und wir beschlossen, uns doch noch auf den Weg zu machen, vor allem, da es am nächsten Tag stark regnen sollte. So ging es die nächsten sechs Stunden knapp 1000 m in die Höhe und wieder hinunter durch eine sehr schöne Landschaft, die wir fast für uns alleine hatten, da wir nun nicht vor, sondern eben hinter den anderen liefen. 😊 Mit etwas Essen im Bauch macht die Wanderung aber bestimmt noch etwas mehr Spaß…

Fähre auf dem Koman-Stausee
Übernachtung in Valbona - im Zelt ist es auch schön!
Kurze Vormittagspause im Valbona-Tal
Blick nach Theth
Auf diesem Campingplatz hatten wir nichts zu sagen...

Von Shkodra ging es für uns nach Krujë und dessen Burg, in welcher der Nationalheld Skanderbeg zahlreiche Belagerungen des osmanischen Reichs überstand und sich Albanien so über Jahrzehnte einer Einnahme durch selbiges widersetzen konnte. Hier bekamen wir eine persönliche Führung von Xeni, dem Hausmeister der Burg, der uns mit großer Leidenschaft sein Büro (eine 1000 Jahre alte Kirche) und andere Orte der Burg zeigte. Diese Verehrung Skanderbegs steht schon symbolisch für die spannende und ungewöhnliche Geschichte Albaniens: Ein christlich-orthodoxer Fürst gilt aufgrund seiner Siege über das osmanische Reich (den Ehrentitel Skanderbeg („neuer Alexander“) erhielt er so z.B. von Papst Pius II.) als Nationalheld einer Nation, deren Mehrheit die Religion dieses osmanischen Reichs übernommen hat.
Vom Herrschaftssitz des ersten albanischen Fürstentums unternahmen wir den Sprung in die Gegenwart und damit in die heutige Hauptstadt Tirana, die wir dann drei Tage genossen. Den Status Tiranas als Wirtschaftszentrum Albaniens merkt man ihr auf jeden Fall an – ein Reiseführer würde sie wahrscheinlich beschreiben als: „quirlige, lebendige, moderne Großstadt mit vielen Cafés und Bars, aus welchen heraus man das geschäftige Treiben auf den Straßen beobachten kann“, wobei „modern“ vermutlich in erster Linie auf die Existenz amerikanischer Fastfood- und Caféketten hindeutet. Auch in Tirana darf die Skanderbeg-Verehrung natürlich nicht zu kurz kommen und so bildet seine Statue und der zugehörige Platz (und der macht seinem Namen alle Ehre, denn Platz gibt es auf ihm tatsächlich reichlich) den Mittelpunkt der Stadt und Ausgangspunkt der Erkundungstour. Unser Aufenthalt wird uns auch wegen unseres Übernachtungsspots immer in Erinnerung bleiben – einem Parkplatz direkt neben dem Jahrmarkt der abendlichen Flaniermeile (noch so ein Wort, das außerhalb der Reiseführer-Welt wohl selten zu finden ist). Zu unserem Glück hatte der wohl seine besten Zeiten bereits hinter sich. Es drehte sich lediglich ein kleines Karussell traurig im Kreis, wodurch wir erstaunlich ruhige Nächte mitten in der Großstadt genießen konnten. Tirana machte uns auf jeden Fall Spaß, was nicht zuletzt daran lag, dass wir die Zeit dort mit Freund*innen aus Caros Schulzeit verbrachten und uns somit auch dieser Reiseabschnitt ein Wiedersehen brachte. 😊

Alter Basar in Kruja
Alter Basar in Kruja
Xeni in seinem Büro
Schlafen über Kruja
Unterwegs in Tirana (mit kleinem Vergnügungspark und Schlafplatz auf der linken Seite)
Skanderbeg-Platz mit Statue des Nationalhelden
Die ehemalige Villa Enver Hoxhas: Blloku, das Viertel Tiranas, in dem diese Villa steht, war während der kommunistischen Diktatur der Führungselite vorbehalten und von der Bevölkerung durch hohe Mauern und Soldaten abgeschottet. Erst nach dem Ende des Regimes zeigte sich, in welchem Luxus die Herrschenden hier lebten, während es der Gesamtbevölkerung am Nötigsten fehlte.
Tirana
Eines der vielen Streetart-Kunstwerke in Tirana

Über Berat, die sehr schöne „Stadt der tausend Fenster“, wollten wir im Anschluss weiter ins Vjosa-Tal und damit zu einem der letzten Wildflüsse Europas. Wild wurde dann aber vor allem auch schon die Fahrt dorthin. Nachdem wir die erste Hälfte der Strecke recht zügig fahren konnten, ging die Straße irgendwann in eine Schotterpiste über, die unseren Friz etwas ins Wanken brachte. Nachdem wir solche Straßenverhältnisse aber mittlerweile bereits gewohnt waren, dachten wir uns nicht viel dabei, fuhren weiter und ließen uns auch nicht davon abhalten, dass die Straße immer schlechter wurde. Deshalb winkten wir auch fröhlich-vergnügt zurück, als uns ein Bauer am Straßenrand eifrig winkte. Erst als er hinter uns hergelaufen kam, merkten wir, dass er uns nicht nur begrüßen, sondern auch anhalten wollte. Als wir das taten, benötigten wir keine großen Sprachkenntnisse, um zu verstehen, dass er unsere Fahrt hier nicht gerade für die beste Idee hielt. Der Weg führe nicht nach Balsh. Nicht sicher, ob er unser Ziel richtig verstanden hatte, überlegten wir kurz, es dennoch zu probieren, entschieden aber schließlich, dass es wahrscheinlich besser wäre, der Einschätzung des Bauern zu vertrauen – insbesondere, da in Albanien auch jeder noch so kleine Opel Corsa als Rallye-Fahrzeug genutzt wird. Wie gut wir mit dieser Entscheidung lagen, zeigte sich, als wir später Gina und Christopher, die wir in Mostar kennengelernt hatten, wiedertrafen und sie uns Fotos der Strecke zeigten, die sie auch mit dem Fahrrad gefahren sind (oder besser: auf der sie das Fahrrad um Felsbrocken herum schoben oder über Gräben trugen 😉).
So kamen wir also irgendwann wieder in Berat an, versuchten unser Glück nun auf einer anderen Route und erreichten schließlich etwas später als geplant das Vjosa-Tal. Die Fahrt entlang der Vjosa war bereits wunderschön und endete schließlich am bis dahin schönsten Übernachtungsplatz direkt auf dem Kiesbett am Fluss, wo wir zwei Nächte blieben, die Ruhe, Sonne und die Abkühlungen in der Vjosa genossen und uns die Zeit gemeinsam mit Marie und Max, zwei Radreisenden aus Frankreich, und Wilma und Ger aus den Niederlanden mit Luftmatratzen-Rafting über die Stromschnellen vertrieben. Letzteren verdanken wir auch eine grandiose Steigerung unserer kulinarischen Möglichkeiten: Bei einer Besichtigung ihres Land Rovers schenkten sie uns kurzerhand ihren alten Camping-Backofen, der unser Koch-Repertoire seitdem schon um leckere Aufläufe und frisch gebackene Brötchen erweitert hat (Dank je wel, Wilma en Ger! 😊) . Auf dem Weg zurück entlang der Vjosa legten wir noch einen Stopp bei Banjat e Benjës ein, wo heiße Quellen kleine Becken mit schwefelhaltigem Thermalwasser füllen. Tatsächlich war das Wasser leider eher lauwarm und fühlten sich somit bei nahezu 30° C eher wenig „hot“ an. Nach unserer anschließenden Wanderung entlang der Schlucht zeigten die Quellen aber doch noch, was sie konnten: Nachdem wir den kompletten Rückweg drei Stunden in strömendem Regen zurückgelegt hatten, freuten wir uns zunehmend auf das warme Wasser am Ziel. 😉
Mit Gjirokastër lag nun die Stadt vor uns, die gemeinsam mit Berat als die schönste Albaniens gilt. Diesem Ruf wird Gjirokastër mit seinen zahlreichen Wehrhäusern auch auf jeden Fall gerecht! Die Stadt hatte aber auch ziemliches Glück, so schön bleiben zu dürfen: Während viele Städte Albaniens während der kommunistischen Diktatur Enver Hoxhas stark verändert wurden, blieb Gjirokastër dieses Schicksal erspart, da der Diktator seine Heimatstadt 1961 kurzerhand zur Museumsstadt ernannte. Eigentlich wollten wir hier nur den Tag verbringen, da es uns so langsam Richtung Küste zog, aber als wir Max und Marie zufällig wiedertrafen, blieben wir doch auch noch den Abend für ein gemeinsames Bierchen.

Berat
Berat
Warten im Lavazh, während...
...Friz endlich seine wohlverdiente Dusche bekommt.
Das Vjosa-Tal
Übernachten im Vjosa-Tal
Ab und zu bekommen wir Besuch...
...der uns im Fall dieses Schäfers, Drini, auf seinem Rückweg auch noch mit Massen an Trauben beschenkt. 🙂
Osmanische Brücke bei den schwefelhaltigen heißen Thermalquellen von Bënjës
Wanderung in die Lengarice-Schlucht
Osmanische Brücke im Regen
Gjirokastër
Die Festung von Gjirokastër schüchtert wohl alle ein...
Gjirokastër
Wehrhaus in Gjirokaster
Wehrhaus-Erkundung

Also zogen wir erst am nächsten Morgen weiter, schon bald begleitet von Egli und seiner Mutter (oder Schwiegermutter?), die unterwegs nach Saranda zu einer Hochzeit (?) waren. Es ist immer spannend, Tramper*innen mitzunehmen, vor allem da dies entgegen unserer Erwartung meist keine Tourist*innen sind, sondern Einheimische aller Altersgruppen. Die kurzen Fahrten sind so auch trotz einiger Sprachbarrieren immer auch sehr spannende und lustige Begegnungen. Auf unserem Weg stoppten wir noch kurz bei Syri i Kaltër, einer wunderschönen Quelle, die in unzähligen Blau-, Grün- und Türkistönen leuchtet. Sie wird deshalb auch „Blue Eye“ genannt – von den Souvenirhändler*innen natürlich dankbar aufgegriffen, weshalb es dort nun alle erdenklichen Formen des Nazar-Amuletts zu kaufen gibt. Ein Besuch hier schützt nun also auch noch vor bösen Blicken… 😊 Leider (für uns) oder zum Glück (für die Quelle) ist es seit diesem Jahr nicht mehr erlaubt im Syri i Kaltër zu schwimmen, um das Ökosystem zu schützen. Dies verkürzte unseren Aufenthalt dort vermutlich sehr, denn andernfalls wäre es wahrscheinlich schwer geworden, sich von diesem Wasser loszureißen. Aber so ging es für uns bald wieder zurück auf die Straße – und auf was für eine! Die Küstenstraße entlang der albanischen Riviera ist ein wahrer Traum, da sich nach jeder Biegung durch die Hügellandschaft immer wieder der Blick auf andere wunderschöne Buchten öffnet. Wir fuhren so wieder ein ganzes Stück Richtung Norden in die Gegend um Himarë (da Albanien flächenmäßig noch etwas kleiner ist als Belgien, halten sich die Entfernungen hier allerdings sehr in Grenzen, auch wenn man oft nur mit durchschnittlich 40 Kilometer in der Stunde vorankommt). Die folgenden Tage fuhren wir die Strecke dann wieder Richtung Süden, stoppten an verschiedenen Buchten, planten unseren Griechenlandaufenthalt, lasen, genossen die Sonne und übernachteten in einer besonders schönen Bucht am Strand unter freiem Himmel. In Himarë Fshat gerieten wir für kurze Zeit auch wieder in unser altes Arbeitsumfeld. Als wir einen wunderschön gelegenen Sportplatz bewunderten, kamen wir ins Gespräch mit einem Mann, von dem sich bald herausstellte, dass er der Schulleiter der hiesigen Schule war. So erhielten wir eine Führung durch das Schulhaus, schon bald begleitet von drei Jungs der Abschlussklasse, die ihrem Schulleiter bei Englischschwierigkeiten aushalfen. Es war ganz lustig die Klassenräume zu sehen (vor allem das der „Problemklasse“, bei dem er laut lachen musste, als er es uns zeigte) und etwas über den Unterrichtsalltag zu erfahren, der auf Griechisch und Albanisch (Kommentar der Jungs: „The government forces us“) stattfindet. Ein nicht ganz ernst gemeintes Jobangebot gab es obendrauf – Mathelehrkräfte werden offensichtlich auch in Albanien gesucht. 😊 Besonders interessant (und bedrückend) war es aber, sich mit den Schülern über ihre Zukunftspläne zu unterhalten. Einer erzählte uns zum Beispiel, dass er eigentlich gerne zum Studium nach England wolle, dies aber schwer umzusetzen sei („You know – albanian problems…“).
Nach ein paar Tagen am Strand war es uns dann aber auch wieder nach etwas Kultur. Und was kommt dann gelegener als die Möglichkeit, ein paar alte Steine anzuschauen? So beendeten wir unseren Albanienaufenthalt mit einer Besichtigung der antiken Stadt Butrint, in der illyrische, griechische, römische und venezianische Bauten (oder vielmehr ihre Überreste) zu sehen sind, wobei wir wahrscheinlich die meiste Kapazität dafür benötigten, vor den diversen Reisegruppen zu flüchten. 😉 So ging also auch der zweite Abschnitt unserer Reise zu Ende, wir sagten „Falimenderit, Shqipëri!“ und machten uns auf Richtung Griechenland.

Gut gelaunte Mitreisende 🙂
Syri i Kaltër
Baden bei Himarë
Kaffeepause
Himarë Fshat
So ein Stuhl ist auch in Ruinen immer nützlich...
Kirche in Himarë Fshat
Basketballfeld ohne Korb - dafür aber mit Blick
Schul-Besichtigungs-Reisegruppe
Bucht von Filikurit
Bucht von Filikurit
Übernachtung in der Bucht von Filikurit
Feuerholz sammeln
Auf Feuerholz warten... 🙂
Butrint
Butrint
Die Ruhe vor (und nach) dem Reisegruppen-Sturm
Endlich ist klar, wohin diese ominösen Betriebsfahrten fahren...

Der Reiseabschnitt in Kürze

Go-to Snack

Trileçe – ein traditioneller albanischer Nachtisch (eine Art Milchkuchen mit Karamellsoße)

Begleitung während der Fahrt

Der Podcast Geschichten aus der Geschichte mit seinen Episoden über den Nationalheld Skanderbeg und die Ereignisse rund um den Lotterieaufstand.

Was wir am meisten vermissten

Stühle! Nachdem der erste schon in Montenegro unter Jannik zusammenbrach, fiel der zweite nun Caro zum Opfer. Vielleicht haben wir es mit unserem Go-to Snack etwas übertrieben…

Was wir am meisten vermissen werden

Das freundliche Begrüßungshupen und Winken auf albanischen Landstraßen.

Lesson learned

Trileçe hilft nicht gegen Lebensmittelvergiftungen. Aber gegen die dabei entstehende schlechte Laune. 😊

Zum ersten Mal ...

…eine Werkstatt besuchen müssen, wegen eines platten Reifens. Zum Glück direkt gegenüber einer Reifenwerkstatt (von denen es aber zugegeben auch sehr viele gibt). Kostete: 5 € und 20 Minuten.

5 Gedanken zu „Albanien“

  1. Hallo lieber “Feriënnachbarn aus Albaniën”!

    Es war schön euch kennen zu lernen und viel Spaß noch mit den Omnia-Ofen.
    Ihr habt ein toller Blog, wir werden euch weiter verfolgen und uns freuen über euere Abenteuer und foto’s.

    Liebe Grüße von die zwei Holländer aus Belgiën
    Ger und Wilma

  2. Es hat wieder so viel Spaß gemacht euren Bericht zu lesen!
    Durch eure vielen tollen Erlebnisse und die fantastischen Bilder dazu steht für mich fest; da will ich auch hin 🙂
    Interessiert hätte mich natürlich noch Caros Sicht….:) 🙂 🙂

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